Der Weihnachtsschatzbrief 2016 ist da

Veröffentlicht am 2. Dezember 2016 von Judith Metz in Allgemein, Schatzbrief

schatzbrief-dezember-2016   Viel Spaß beim Lesen des Weihnachtsschatzbriefes!!

 

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10.00 Uhr in der evangelischen Kita Schatzkiste.

Aus dem Turnraum klingt leise klassische Musik. Es ist dämmrig im Raum, die Tür steht offen und man sieht ein großes Podest, auf dem vier Kerzen stehen. Zwischen den Kerzen erkennt man zwei Figuren, die sich umarmen – Maria und Josef. Gemeinsam mit anderen Figuren scheinen sie unterwegs zu sein.

In einer Ecke des Raumes steht ein wunderschön geschmückter Weihnachtsbaum. Beim näheren Hinschauen erkennt man viele unterschiedliche Weihnachtsschmucksachen mit einem Papierstern, auf dem Namen von Kindern stehen.

Niusha, Aaron, Fiona, Wassilliki, Fabian, Lotta, Neele ……

Dann kommen alle Kinder aus ihren Stammgruppen. Nicht lärmend und rennend, sondern leise – nahezu andächtig. Sie betreten den Turnraum, setzen sich hin und warten bis der Glockenton der Klangschale erklingt.

Andächtig singen alle „Ich weiß, was jetzt kommt – eine neue Geschichte! Pssst, pssst, psst, seid leise und still, weil ich jetzt unbedingt zuhören will.

Und alle, wirklich alle Kinder werden leise und scheinen höchst konzentriert auf das zu sein, was jetzt kommt.

Heute darf Hannes die Adventkerze mit einem langen Streichholz entzünden und alle singen das Lied „Wir sagen euch an den lieben Advent, siehe die erste Kerze brennt. So nehmet euch eins um des anderen an, wie es der Herr mit uns getan. Freut euch ihr Menschen, freuet euch sehr, schon ist nahe der Herr!“

Danach kommt Natascha, verkleidet als Wandersfrau, in die Kita und holt aus ihrem Rucksack einen oder mehrere Gegenstände, die etwas mit der heutigen Geschichte zu tun hat, die wir gleich hören und erleben werden. Außerdem ist heute Herr Anschütz zu Besuch und wird berichten, wie Familien in Polen Weihnachten feiern.

Denn in diesem Jahr steht das Thema „Verschiedenheit ist doch ganz normal – wie Menschen in anderen Ländern Weihnachten feiern“ im Mittelpunkt des Weihnachtsweges und wird auch das Thema des Adventgottesdienstes sein.

Ich freu mich auf morgen, denn da heißt es wieder: „Ich weiß, was jetzt kommt – eine neue Geschichte….“

 

 

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